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Abendmahl in Corona-Zeiten

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Abendmahl in Corona-Zeiten

 

Lange haben wir es vermisst und das Virus hält unsere Gesellschaft weiterhin in Atem. Nichtsdestotrotz wollen wir es versuchen, den innigsten Moment der Gemeinschaft miteinander und mit Gottes Sohn, unserem Herrn Jesus Christus und die real gewordene Vergebung und Erlösung zu erleben. Ab dem Erntedankfest (20.9.) wollen wir - so es denn möglich ist - gemeinsam das Heilige Abendmahl feiern.

Zu unser aller Sicherheit wird dies in besonderer Form stattfinden (wird auch im Gottesdienst erklärt):

  • Die Liturgie findet in einer für uns vielleicht ungewohnten, aber unter evangelischen durchaus üblichen kurzen Form statt (Sündenbekenntnis, Hinführung zum Abendmahl, Einsetzungworte, Christe, du Lamm Gottes, Abendmahlsgebet, Vater Unser, Austeilung, Dankgebet)

 

  • Wir stellen uns - wie gewohnt - im Halbkreis auf - natürlich mit reichlich Abstand zu Menschen, mit denen wir nicht gemeinsam wohnen. Ihr werdet nach den Bereichen, in denen ihr sitzt aufgerufen.

 

  • Wenn die Austeiler, deren Hände desinfiziert sind, zu euch kommen, streckt bitte die Hand aus. Ihr erhaltet dann die Hostie, die in den Kelch getaucht wurde. Der Gemeinschaftskelch bleibt somit gewahrt, ihr bekommt ihn nur nicht in die Hand. Durch die ausgestreckten Hände wird der SIcherheitsabstand gewahrt.

 

  • Am Ende der Abendmahlsfeier verzichten wir auf das Reichen der Hände.