Benefizkonzert von JuHe & freind

JuHe, am Samstag, den 2. Oktober 2021 fand zum ersten Mal ein Konzert in unserem Gemeindezentrum statt!!!!!

JuHe, der Saal hat seine Konzerttauglichkeit bewiesen!!!!!

Die freiwilligen Spenden kamen zur Gänze dem Neubau des Gemeindezentrums zugute. Damit gleich ein herzlicher Dank an die sechs Musiker, die sich dafür zur Verfügung stellten. JuHe & freind konnten an die 80 Personen trotz der Langen Nacht der Museen ins Gemeindezentrum holen.

Julia (Vocals) und Helmut Pichlmann (Lyrics, Guitar, Vocals) sind fixe Bestandteile unserer Pfarrgemeinde, weil sie immer wieder auch Gottesdienste mit ihrer Musik bereichern. Freind, das sind Wolfgang Böhm (Keyboard), Walter Gruber (Saxophon und Querflöte), James Hornsby (Bass) und Bernold Wiesmayr (Drums), die mit ihrer Musikalität den Gesang von Julia und Helmut begleiten. Dabei handelt es sich um großartige Musiker, die gut aufeinander eingespielt sind und auch mit ihrer eigenen Virtuosität punkten können. Hervorgegangen ist diese Formation aus der Gruppe „WolfMut“, die in den 80er Jahren mit Musik mit religiösem Inhalt aufhorchen ließ.

Helmut Pichlmann bezeichnet seine Musik selbst als „Austropospel“ – also eine Mischung aus Austropop und Gospel, denn die Inhalte der Lieder sind durchwegs religiös und verbreiten die Botschaft von der Liebe Gottes zu den Menschen und von der Kraft, die davon ausgehend kann, wenn man sich zu Jesus Christus bekennt.

Das Programm „Ende nie“ (aktuelle CD) brachte Lieder der neuen und alten CDs und Helmut und Julia gaben auch viel Persönliches aus ihrem Leben preis, denn manche Lieder haben durchaus persönliche Anlässe und Themen zum Inhalt. Auch Erstaufführungen waren zu hören, die im Lockdown entstanden waren und so auch ein Dokument der Zeit der Pandemie sind. Von den berührenden Texten möchte ich nur einige erwähnen, nämlich „Ich bin“, „imma nu da“, „Meine Tochter, mein Sohn“.

Das Publikum konnte mitklatschen, mitsummen oder einfach eintauchen in die wunderbaren Texte und die ins Ohr gehenden Melodien. Der Besucher mit dem längsten Anfahrtsweg war der Holzbildhauer Heinrich Langeder aus Münzbach im Mühlviertel, der unseren Andachtsraum ausgestattet hat.

Die Stimmung war ausgezeichnet und das Publikum konnte in der Pause und auch nach dem Konzert noch mit den Musikern plaudern.

In Summe ein wunderbarer Abend, der hoffentlich wieder einmal eine Fortsetzung findet.